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Thorsten Heise
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Thorsten Heise (* 23. Juni 1969 in Northeim)cite-ref-1[1] ist ein deutscher militanter Neonazi, fĂŒhrender Aktivist der Freien Kameradschaftsszene und Mitglied im Bundesvorstand der Heimat (bis 2023 NPD). Nach 30 Jahren im Raum Göttingen wohnt er seit 1999 in Fretterode (ThĂŒringen), im von ihm erworbenen, bis dahin als Pflege- und Altenheim genutzten Gutshaus. Vor dem Gutshaus befindet sich seit 2006 das Denkmal fĂŒr die Waffen-SS, das zuvor in Marienfels (Rheinland-Pfalz) stand. Er ist Herausgeber der Zeitschrift Volk in Bewegung & Der Reichsbote. Von Februar 2017 bis November 2018 war er Landesvorsitzender der NPD ThĂŒringen.

Contents

‱ Weblinks

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AktivitÀten in rechtsextremen Organisationen und Parteien

Heise begann seine neonazistische Karriere in der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP), in der er schnell zu einem fĂŒhrenden FunktionĂ€r und Landesvorsitzenden der Partei in Niedersachsen aufstieg. HĂ€ufig trat und tritt er als Redner, zum Teil auch als Anmelder und Organisator bei Neonazi-AufmĂ€rschen auf. Anfang der 1990er-Jahre war Heise laut des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz zudem als „Kroatiensöldner“ aufseiten Kroatiens im Jugoslawienkrieg tĂ€tig.cite-ref-drucksachebt-2-0[2] Nach dem Verbot der FAP 1995 und seiner Haftentlassung 1997 grĂŒndete Heise die neonazistische „Kameradschaft Northeim“ und wurde ihr AnfĂŒhrer. Die „Kameradschaftsabende“ fanden in seinem Haus in Northeim statt. Im Dezember 1999 erwarb er das frĂŒhere Gutshaus der Herren von Hanstein in Fretterode im thĂŒringischen Eichsfeld an der Grenze zu Niedersachsen und Hessen, das zum Zeitpunkt des Erwerbs als Pflege- und Altenheim genutzt worden war, und zog nach einer erneuten Haftentlassung im Oktober 2002 dorthin um. AnfĂ€nglich gab er vor, in dem Haus mit knapp 600 Quadratmetern WohnflĂ€che und einem GrundstĂŒck von 2.000 Quadratmetern ausschließlich wohnen zu wollen. Jedoch wurden schon nach kurzer Zeit dort Treffen der weiterhin von ihm gefĂŒhrten Kameradschaft Northeim und der neu gegrĂŒndeten und ebenfalls von ihm gefĂŒhrten Kameradschaft Eichsfeld abgehalten.cite-ref-granei-3-0[3]

Seit etwa 2003 nĂ€herte sich Heise der NPD an und fĂŒhrte zahlreiche GesprĂ€che mit den Parteispitzen Udo Voigt und Holger Apfel. FĂŒr das NPD-Verbotsverfahren war er zusammen mit 13 anderen Neonazis als Auskunftsperson vorgesehen. Im September 2004 trat er der Partei bei und wurde auf dem Bundesparteitag der NPD als Beisitzer in den Bundesvorstand gewĂ€hlt.cite-ref-grandr-4-0[4] Heise gilt als Hauptverantwortlicher dafĂŒr, dass der 30. NPD-Bundesparteitag am 30./31. Oktober 2004 im Leinefelde im thĂŒringischen Eichsfeld stattfand. Auf diesem Parteitag traten auch andere bundesweit aktive KameradschaftsfĂŒhrer wie Ralph Tegethoff und Thomas Wulff („Steiner“) in die NPD ein. Damit wollten die prominenten Neonazis einen Beitrag zur Schaffung einer „Volksfront von Rechts“ leisten und als Mittler zwischen Partei und der militanten Kameradschaftsszene auftreten. Der NPD-Parteivorstand begrĂŒĂŸte den Beitritt der Neonazis mit einer ErklĂ€rung „Volksfront statt Gruppenegoismus“. Heise, Wulff und Tegethoff wurden zugleich als Kandidaten fĂŒr den Bundesvorstand der Partei nominiert. Da letztere ihre Kandidatur zurĂŒckzogen, wurde Heise im ersten Wahldurchgang mit 64,7 Prozent der Stimmen in den Bundesvorstand als Beisitzer aufgenommen. Hier leitet er das „Referat Freie Kameradschaften“. Ab April 2005 gehörte er auch als Beisitzer dem Vorstand des Landesverbands der NPD ThĂŒringen an.cite-ref-grandr-4-1[4]

Zur Bundestagswahl 2005 trat Heise fĂŒr die NPD auf dem vierten Platz der Landesliste und als Direktkandidat im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I an. Er erzielte 3,3 % der Erststimmen. Bei den Kommunalwahlen in ThĂŒringen 2009 war Heise Spitzenkandidat der NPD im Landkreis Eichsfeld. Die NPD erhielt 3,3 % der Stimmen, womit Heise einen Sitz im Kreistag Eichsfeld errang.cite-ref-5[5] 2018 bewarb sich Heise als Kandidat zur Landratswahl im Landkreis Eichsfeld. Seine Bewerbung wurde jedoch vom Wahlausschuss abgelehnt, da es Anlass zu Zweifeln an Heises Verfassungstreue gab. Außerdem gab es formale Hindernisse, denn die NPD hatte die Ladungsfrist fĂŒr die parteiinterne Wahlversammlung nicht eingehalten.cite-ref-6[6]

Zudem soll Heise Koordinator der Neonaziszene in SĂŒdafrika gewesen sein. Dort sollen militĂ€rische Trainings stattgefunden haben.cite-ref-renhei-7-0[7]

Berichten zufolge wurde er Mitglied der Pennalen Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg.cite-ref-8[8]

Wie die Rechercheplattform EXIF – Recherche & Analyse berichtet, soll Heise „Kristallisationsfigur und Spiritus Rector“ von Combat 18 sein.cite-ref-9[9]

In den sogenannten hessischen NSU-Akten (Abschlussbericht zur AktenprĂŒfung im Landesamt fĂŒr Verfassungsschutz Hessen im Jahre 2012) erscheint sein Name in zahlreichen ZusammenhĂ€ngen.cite-ref-10[10]

Kurz nachdem der rechtsextreme neuheidnische Verein Artgemeinschaft im September 2023 durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser verboten worden und es zu bundesweiten Razzien gekommen war, erklĂ€rte Thorsten Heise in einer ĂŒber Instagram verbreiteten Videobotschaft, dass sich die seit Jahren von ihm gefĂŒhrten Organisationen Arische Bruderschaft, Kameradschaft Northeim und Brigade 12 aufgelöst hĂ€tten. Grund fĂŒr diese Selbstauflösungen war vermutlich die Angst vor weiteren Vereinsverboten.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]

Verurteilungen wegen einschlÀgiger Straftaten

Heise ist mehrfach vorbestraft wegen schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Nötigung und Volksverhetzung sowie Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. 1989 versuchte er einen libanesischen FlĂŒchtling mit dem Auto zu ĂŒberfahren. Zum anstehenden Prozess 1991 tauchte er unter, wurde jedoch kurz darauf in Berlin gefasst. 1990 fĂŒhrte er einen Angriff von 80 Neonazis auf das Jugendzentrum Innenstadt (JUZI) in Göttingen an. Nachdem er 1994 SchĂŒler auf einer Abiturfeier mit einer Gaspistole beschossen hatte, wurde er zu einer achtmonatigen Haftstrafe verurteilt. Hinzu kommen VerstĂ¶ĂŸe gegen das Versammlungsgesetz wie z. B. 1996 eine Geldstrafe in Höhe von 2.700 DM (1.380,48 €), da er beim „Rudolf-Heß-Gedenkmarsch“ im August 1993 in einer verbotenen Uniform auftrat. 2000 musste er erneut fĂŒr eineinhalb Jahre ins GefĂ€ngnis, weil er 1997 anlĂ€sslich einer „Vatertagstour“ Polizeibeamte tĂ€tlich angegriffen hatte. Im Februar 2006 wurde er zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf BewĂ€hrung verurteilt. Bisher war Heise wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung und Landfriedensbruchs vorbestraft.cite-ref-14[14] Im Juli 2007 wurde er vom Landgericht MĂŒhlhausen erneut zu sechs Monaten Haft auf BewĂ€hrung wegen Volksverhetzung verurteilt.cite-ref-15[15] Im Oktober 2007 durchsuchten etwa 100 Polizisten die RĂ€ume von Heise und zwei weiteren NPD-Mitgliedern, wegen Herstellung und Verbreitung rechtsextremer Musik.cite-ref-16[16] Im Mai 2008 wurden durch das Oberlandesgericht Braunschweig zwei FĂ€lle von Volksverhetzung bestĂ€tigt.cite-ref-17[17]

Nachdem er bereits im Dezember 2007 erstinstanzlich verurteilt worden war,cite-ref-18[18] erging die Verurteilung im August 2008 aufgrund einer Volksverhetzung wegen des Vertriebs von CDs, die „zu Hass gegen bestimmte Volksgruppen“ aufstacheln. Der Richter sagte, es seien „schlimme, widerliche Texte“, und Heise sei „unbelehrbar“. Die Strafe betrug elf Monate Haft auf BewĂ€hrung, zweihundert Sozialstunden Arbeit und 15.000 € Geldstrafe, die er mit den CDs verdient haben soll.cite-ref-19[19] Dies ist seine insgesamt zwölfte Verurteilung.cite-ref-20[20]

AktivitÀten in der rechtsextremen Musikszene

Außerdem ist Heise seit lĂ€ngerer Zeit in der rechtsextremen Musikszene aktiv. Er ist Veranstalter zahlreicher Neonazi-Konzerte mit bis zu 1.000 Teilnehmern.cite-ref-21[21] In Northeim betrieb er seit Dezember 1998 einen „Großhandel fĂŒr Bild- und TontrĂ€ger, Geschenkartikel, MilitĂ€rbekleidung und -schuhe, Campingartikel“. Nach seiner Übersiedlung in das thĂŒringische Fretterode grĂŒndete Heise den rechtsextremen Versand und das Label „WB Records“ bzw. „WB Versand“ („Witwe Bolte“-Versand). Hier werden in erster Linie Bands vertrieben, die dem in Deutschland verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerk angehören oder nahestehen. Besonders enge Verbindungen pflegt Heise zu Bands und „Blood and Honour“-Aktivisten aus Skandinavien. 2003 geriet Heise ins Visier der thĂŒringischen Justiz. Ermittler hatten am Frankfurter Flughafen eine Sendung von rund 5.000 CDs mit volksverhetzendem Inhalt aus Thailand abgefangen. Heise soll nach Auskunft der Ermittlungsbehörde der Besteller der Lieferung gewesen sein. Bei einer gleichzeitig verlaufenden Razzia wurden im FrĂŒhjahr 2003 auf dem GrundstĂŒck Heises die entsprechenden Bestellunterlagen und darĂŒber hinaus Waffen und Munition gefunden. Schon ein Jahr zuvor wurden bei ihm mehrere tausend CDs mit volksverhetzenden Texten beschlagnahmt, die ebenfalls in Thailand produziert worden waren. Offiziell ist der Handel in Fretterode als „Großhandel fĂŒr Bild- und TontrĂ€ger, Geschenkartikel und MilitĂ€rbekleidung“ angemeldet.cite-ref-granei-3-1[3]

Andere fĂŒr den WB-Versand produzierte TontrĂ€ger wurden aufgrund ihres rassistischen und volksverhetzenden Inhaltes in Deutschland von der BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien indiziert. Heise gehört zu den Drahtziehern des Projekt Schulhof-CD, bei dem 50.000 CDs mit Rechtsrock und Neonazi-Propaganda bundesweit kostenlos in der NĂ€he von Schulhöfen und Jugendeinrichtungen unter Jugendlichen und Kindern verteilt werden sollten. Er unterstĂŒtzte die Neonazi-Großveranstaltungen in ThĂŒringen wie das Fest der Völker in Jena oder Rock fĂŒr Deutschland in Gera als Sponsor und betrieb jeweils eigene StĂ€nde mit seinem Versand. Das Konzept des Festivals ĂŒbernahm Heise fĂŒr den so genannten „Eichsfelder Heimattag“.cite-ref-22[22]

Bei einer erneuten Razzia auf seinem Anwesen im Oktober 2007 fanden die Ermittler neben TontrĂ€gern mit verbotenen rechtsextremen Inhalten auch eine Maschinenpistole, ein Maschinengewehr und eine Pistole. Aus diesem Grund wurde seinem Verfahren der Vorwurf des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz hinzugefĂŒgt.cite-ref-23[23] Gleichzeitig leitete die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Ermittlungen gegen Heise als mutmaßlichen Urheber der CD Geheime Reichssache der Neonazi-Band Kommando Freisler ein.

Heise war Organisator des „Schild und Schwert“-Festivals am 20./21. April 2018 und am 2./3. November 2018 im ostsĂ€chsischen Ostritz. Zu diesem Szenetreffen an der deutsch-polnischen Grenze kamen etwa 1.000 rechtsextreme Teilnehmer.cite-ref-24[24] Auch am 21. Juni 2019 organisierte er diese Veranstaltung wieder.cite-ref-25[25]

Das Denkmal fĂŒr die Waffen-SS in Marienfels

Anfang 2006 geriet Heise erneut ĂŒberregional in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er auf seinem PrivatgrundstĂŒck in Fretterode das 1971 errichtete und 2004 von Unbekannten zerstörte Ehrenmal aus Marienfels fĂŒr die „1. SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler“ und die „12. SS-Panzer-Division ‚Hitlerjugend‘“ wiedererrichten möchte. Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist das Vorhaben bereits im Juni erfolgreich abgeschlossen worden.

NSU-UnterstĂŒtzung

Nach einer Vernehmung durch das BKA im Dezember 2012 steht Heise auf einer Liste „mit nachgewiesenen Kontakten zu TĂ€tern oder Beschuldigten“ im NSU-Prozess. So wurden bei Heise wĂ€hrend einer Hausdurchsuchung einschlĂ€gige AdressbĂŒcher, TonbĂ€nder und eine E-Mail-Adresse des Ku-Klux-Klan-Mitglieds Thomas Richter gefunden.cite-ref-renhei-7-1[7]cite-ref-26[26]

Kontakt mit Björn Höcke

Seit etwa 2008 ist Heise gut bekannt mit dem im sechs Kilometer entfernten Bornhagen wohnenden Björn Höcke.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] Nachdem ihm 2015 vorgeworfen worden war, unter dem Pseudonym „Landolf Ladig“ zu Heises Zeitschrift Volk in Bewegung & Der Reichsbote beigetragen zu haben, bestritt der heutige ThĂŒringer Landesvorsitzende der Alternative fĂŒr Deutschland zwar, jemals fĂŒr NPD-BlĂ€tter geschrieben zu haben, weigerte sich jedoch, darĂŒber eine Versicherung an Eides statt abzugeben, wie sie der AfD-Bundesvorstand gefordert hatte.cite-ref-spon-1031302-29-0[29] Auch Heise selbst dementierte Höckes IdentitĂ€t mit „Ladig“ und bestĂ€tigte nur spĂ€tere gelegentliche Kontakte mit Höcke. 2018 beeideten zwei Bornhagener BĂŒrger, Heise habe Höcke mehrfach zu Hause besucht und ihm beim Umzug geholfen.cite-ref-30[30]

Weblinks

Commons

: Thorsten Heise

– Sammlung von Bildern

‱ Artikel ĂŒber „Thorsten Heise“ im Lexikon Rechtsextremismus von Belltower.News
‱ Kai Budler: Zwischen Gewalt, RechtsRock und Kommerz. Der MultifunktionĂ€r Thorsten Heise, Mobile Beratung in ThĂŒringen (Mobit), 2020, pdf,6 MB

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ FragDenStaat und ZDF Magazin Royale prĂ€sentieren: NSU-Akten gratis! Abgerufen am 31. Oktober 2022.
cite-note-drucksachebt-22. ↑ Drucksache 19/1502 des Deutschen Bundestage, PDF-Datei
cite-note-granei-33. ↑ Antwort des ThĂŒringer Innenministeriums auf die Große Anfrage der Fraktion der Linkspartei.PDS – Drucksache 4/1171 – Rechtsextremismus und demokratische Gegenwehr vom 2. Dezember 2005, S. 21 (PDF, ca. 103 KB). Auf die-linke-thl.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-grandr-44. ↑ Antwort des ThĂŒringer Innenministeriums auf die Große Anfrage der Fraktion der Linkspartei.PDS – Drucksache 4/1171 – Rechtsextremismus und demokratische Gegenwehr vom 2. Dezember 2005, S. 3 (PDF, ca. 103 KB). Auf die-linke-thl.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-55. ↑ Redaktionskollektiv »NIP-ThĂŒringen«: Mai 2013 – Drittes Neonazi-Festival des NPD-FunktionĂ€rs Thorsten Heise in Leinefelde. Am 8. Juli 2010 auf nip-thueringen.de, abgerufen am 4. August 2011
cite-note-66. ↑ Silvana Tismer: Eichsfeld: NPD-Bewerber darf nicht als Landrat kandidieren. In: ThĂŒringer Allgemeine. 13. MĂ€rz 2018, abgerufen am 10. April 2018.
cite-note-renhei-77. ↑ RenĂ© Heilig: Hinweise auf laufendem Band. Am 20. April 2013 auf neues-deutschland.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-88. ↑ Störungsmelder: GefĂ€hrliche Netzwerke - Neonazis in Burschenschaften. 14. August 2014, abgerufen am 12. Oktober 2021 (deutsch).
cite-note-99. ↑ «Combat 18» Reunion, EXIF – Recherche & Analyse, 16. Juli 2018
cite-note-1010. ↑ FragDenStaat und ZDF Magazin Royale prĂ€sentieren: NSU-Akten gratis! Abgerufen am 31. Oktober 2022.
cite-note-1111. ↑ Neonazis: Weitere rechtsextreme Gruppen erklĂ€ren nach Razzia ihre Auflösung. 27. September 2023, abgerufen am 2. Oktober 2023.
cite-note-1212. ↑ Bekannter Neonazi erklĂ€rt: Rechtsextreme Gruppe in SĂŒdniedersachsen löst sich auf. 28. September 2023, abgerufen am 2. Oktober 2023.
cite-note-1313. ↑ „Arische Bruderschaft“: Thorsten Heise löst Neonazi-Gruppe auf. 27. September 2023, abgerufen am 2. Oktober 2023 (deutsch).
cite-note-1414. ↑ ThĂŒringer Allgemeine vom 9. August 2007
cite-note-1515. ↑ NPD-Vorstandsmitglied wegen Volksverhetzung verurteilt. Am 4. Juli 2007 auf spiegel.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-1616. ↑ NĂŒrnberger Nachrichten vom 31. Oktober 2007; sowie in: Frankfurter Rundschau v. 10. November 2007, S. 3.
cite-note-1717. ↑ taz, 24. Mai 2008, S. 5
cite-note-1818. ↑ Die Welt, 15. Dezember 2007, Nr. 293, S. 40
cite-note-1919. ↑ Die Welt, 29. August 2008, Nr. 203, S. 40
cite-note-2020. ↑ Leipziger-Volkszeitung, 8. Mai 2009, S. 3, OsterlĂ€nderausgabe
cite-note-2121. ↑ Johannes Grunert: MehrtĂ€giges Neonazi-Musikfestival in Sachsen angemeldet. Am 15. Dezember 2017 auf blog.zeit.de, abgerufen am 8. Januar 2018; MartĂ­n Steinhagen, Hanning Voigts: Neonazis stĂŒrmen die Provinz. Am 8. Januar 2018 auf fr.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-2222. ↑ Kai Budler: Heise will Rechtsrockfestival etablieren (Memento vom 10. Mai 2013 im Internet Archive). Am 6. Februar 2012 auf publikative.org, abgerufen am 4. Mai 2013
cite-note-2323. ↑ Andreas Speit: NPD-Vorstand mit Maschinenpistole. Am 31. Oktober 2007 auf taz.de, abgerufen am 4. August 2011
cite-note-2424. ↑ sz-online: Das Festival „Schild und Schwert“. In: SZ-Online. (sz-online.de [abgerufen am 24. April 2018]).
cite-note-2525. ↑ [1] Tagesspiegel, Neonazi-Festival
cite-note-2626. ↑ Christiane Kohl, Hans Leyendecker: Alte Bekannte. Am 16. Dezember 2011 auf sueddeutsche.de, abgerufen am 8. Januar 2018
cite-note-2727. ↑ »Keiner traut sich an Höcke heran«. Abgerufen am 26. MĂ€rz 2019.
cite-note-2828. ↑ Andreas Kemper: Im Dienste einer großen „Abrechnung“, in: der Freitag, Ausg. 26/2019, abgerufen am 4. Juli 2019.
cite-note-spon-1031302-2929. ↑ Severin Weiland, Christina Hebel: Mutmaßlicher Kontakt zur NPD: AfD-Landeschef Höcke lehnt eidesstattliche ErklĂ€rung ab. Spiegel, 29. April 2015
cite-note-3030. ↑ Hannes Vogel: Alte Kameraden. Zeit, 13. September 2018